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„Wie kann ich was bewegen?“ – Raul Krauthausen stellt neues Buch vor

Zusammen mit Co-Autor Benjamin Schwarz versucht er im Gespräch mit konstruktiven Aktivisten zu klären, welches Engagement tatsächlich Veränderung herbeiführen kann.

Raul Krauthausen
Aktivist Raul Krauthausen (Foto: Anna Spindelndreier/Gesellschaftsbilder.de)

Lange galt Aktivismus eher als Synonym für krawalligen Protest denn als ernsthafte politische Arbeit. Indem Krauthausen und Schwarz den Begriff des konstruktiven Aktivismus in die Debatte einführen, schaffen sie ein neues Verständnis: Konstruktiver Aktivismus ist ein leidenschaftliches politisches Instrument, das nichts mit schwarzen Blöcken aller Art zu tun hat, sondern radikal und konsequent für die konkrete Veränderung aktueller Umstände kämpft.

Aber wie schafft man es, wirklich etwas zu bewegen? Welche Aktionen, welches Engagement kann tatsächlich Veränderungen herbeiführen?

Dafür gibt es viele gute Beispiele, und darum bilden die Gespräche mit konstruktiven Aktivisten ein Zentrum des Buches: Luisa Neubauer („Fridays for Future“), Carola Rackete (Seenotretterin), Gerhard Schick (Bürgerbewegung Finanzwende) und andere berichten von ihrer Arbeit, ihren Erfahrungen, auch ihren Ängsten und Niederlagen, vor allem aber darüber, warum Aktivismus eine Bereicherung ist – für die Gesellschaft und für das eigene Leben.

Buchcover Wie kann ich was bewegen

(Foto: Edition Körber)

Wie kann ich was bewegen? | Raul Krauthausen, Benjamin Schwarz | Edition Körber | 306 Seiten

Bei BmitW kaufen.

Live-Lesung online

Am 25. November 2021 (20.00 Uhr) lesen die beiden Autoren pandemiekonform Passagen aus ihrem neuen Buch „Wie kann ich was bewegen?“ und diskutieren mit den Gästen im Chat. Tickets können zum Preis von 8,00 Euro (zzgl. 1,70 Euro VVK-Gebühr) hier erworben werden.

Über die Autoren
Raúl Aguayo-Krauthausen ist Inklusionsaktivist, Gründer der „Sozialhelden e.V.“ und studierter Kommunikationswirt. Seit über 15 Jahren arbeitet er in der Internet- und Medienwelt. Seit 2011 ist Krauthausen Ashoka Fellow. 2013 wurde er mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet, und 2014 erschien seine Autobiografie „Dachdecker wollte ich eh nicht werden“.
Benjamin Schwarz ist Politikwissenschaftler, Journalist und Autor. Er arbeitet als Geschäftsführender Gesellschafter der part GmbH für digitales Handeln. Das Projektbüro mit Schwerpunkt auf digitaler Kommunikation und gesellschaftlicher Teilhabe engagiert sich vor allem in den Bereichen Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit.

(RP/PM)

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