ANZEIGE
ANZEIGE

Wer ist mein WIR?

Die neue Ausgabe des inklusiven WIR-Magazins der Fürst Donnersmarck-Stiftung ist erschienen und widmet sich dem Thema Zugehörigkeit aus verschiedenen Perspektiven.

Titelbild der neuen Ausgabe (Foto: Fürst Donnersmarck-Stiftung)

In persönlichen Geschichten zeigen Menschen, wie unterschiedlich Zugehörigkeit empfunden werden kann. Ein Paar berichtet, wie ihre Beziehung nach einem Unfall neue Wege fand – ihre Hochzeit steht für einen selbstbestimmten Neuanfang.

Mariam Kurth und Henning Schimke, beide bekannt aus Theater, Film und Funk, erzählen, wie sie nach einer schweren Erkrankung als Paar vieles neu aushandeln mussten. Ihr gemeinsames Buchprojekt zeigt, dass Zugehörigkeit auch in schwierigen Zeiten wachsen kann.

ANZEIGE



Gemeinschaft hat viele Gesichter

Zugehörigkeit zeigt sich nicht nur in Partnerschaften. Ob inklusives Engagement in Kirchengemeinden oder in Tanzensembles: Zugehörigkeit ist ein Gefühl, das sich wandelt – mal selbstverständlich, mal brüchig, mal überraschend neu. Sie kann auch bedeuten, für andere da zu sein, etwa bei Gedenkgottesdiensten für Menschen ohne Angehörige. Oder sich für mehr Teilhabe und gegen Einsamkeit einzusetzen, wie es Katharina Schulz als erste Einsamkeitsbeauftragte auf kommunaler Ebene in Deutschland tut.

Zugehörigkeit gestalten – gemeinsam, vielfältig, selbstbestimmt

Die Menschen bewerten nicht, sie erzählen. Sie machen Mut, die eigene Geschichte von Zugehörigkeit zu hinterfragen und neue Facetten zu entdecken. Wer ist mein Wir? Und was bedeutet Zugehörigkeit für mich? Die neue Ausgabe des WIR-Magazins lädt dazu ein, unterschiedliche Antworten kennenzulernen.

ANZEIGE
ANZEIGE

Barrieren gemeinsam überwinden

Die Redaktion berichtet zudem von Kooperationen mit Museen und Stiftungen. Ob im Schloss Rheinsberg oder im Deutschen Historischen Museum: Barrierefreiheit ist ein gemeinsamer Lernprozess, bei dem die Erfahrungen der Redaktion direkt in die Praxis einfließen. So entstehen neue Wege für Inklusion und Teilhabe.

10 Jahre P.A.N. Zentrum

Das P.A.N. Zentrum für Post-Akute Neurorehabilitation der Fürst Donnersmarck-Stiftung feierte am 11. Juli 2025 sein zehnjähriges Bestehen – ein Jahrzehnt innovative Arbeit für mehr Selbstständigkeit und Teilhabe von Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen.

Das WIR-Magazin ist ab sofort erhältlich. Weitere Informationen und Downloadmöglichkeiten finden Sie auf www.fdst.de/wirmagazin.

Die Macher:innen über ihr Magazin

Das Wir-Magazin ist seit 1954 das Magazin der Fürst Donnersmarck-Stiftung und wird seitdem inklusiv von Mitarbeitenden der Stiftung gemeinsam mit ehrenamtlichen Redakteurinnen und Redakteuren mit Behinderung erstellt.

Auf rund 70 Seiten widmen Wir uns Themen, die Menschen mit Behinderung bewegen ­­- und das aus nächster Nähe. Unser inklusiv besetztes Team aus ehrenamtlichen Redakteurinnen und Redakteuren mit Behinderung und hauptamtlichen Mitarbeitenden der Stiftung berichtet über sozialpolitische Themen, über die Arbeit aus den Bereichen der Fürst Donnersmarck-Stiftung und informiert über Rehabilitation und Assistenz. Wir beleuchten Personen und Ereignisse aus Kunst und Kultur, zeigen barrierefreie Reiseangebote, geben Tipps & Termine für eine aktive Freizeitgestaltung oder einfach viele andere Gedanken, die Menschen mit Behinderung in ihrem Leben begleiten.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert