Der angestrebte Weltrekord bei der 24-Inklusions-Challenge ist Wirklichkeit geworden. Schirmherrin Kristina Vogel und das Team Buderus, dessen Trikot auch der RSV Lahn-Dill im Rahmen des diesjährigen RTL-Spendenmarathons trug, freuten sich nach 24 Stunden im Rollstuhl-Parcours über mehr als 22.000 absolvierte Runden und damit mehr als 3.300 eingefahrene Kilometer auf dem RTL-Gelände in Köln. Damit spielte diese Aktion alleine 633.381 Euro für den guten Zweck ein, die ausschließlich für Inklusionsprojekte zugunsten von Kindern eingesetzt werden. Mit insgesamt erzielten 16,6 Millionen Euro knackte der RTL-Spendenmarathon zudem im 29. Jahr die 300-Millionen-Euro-Grenze an Gesamterlösen.
„Wir sind natürlich sehr stolz darauf, dass wir unseren Hauptsponsor Buderus bei dieser großartigen karitativen Aktion unterstützen durften und so einen kleinen Teil zum Gesamterfolg beitragen konnten“, freute sich Lisa Keiner, Leiterin der RSV-Geschäftsstelle, die die Aktion im Vorfeld koordinierte. RSV-Geschäftsführer Andreas Joneck ergänzte: „Bei allen sportlichen Ambitionen ist es uns eine Herzensangelegenheit und gesellschaftliche Verpflichtung zugleich, etwas zurückgeben zu dürfen. Und wenn ein Wetzlarer Weltunternehmen wie Buderus zusammen mit seinem international erfolgreichen Sportpartner aus Wetzlar an so etwas beteiligt ist, dann dürfen wir in Mittelhessen auch ein bisschen stolz darauf sein.

So machte sich die rund 20-köpfige RSV-Delegation am frühen Freitagmorgen in Richtung Köln auf und übernahm ab 10:00 Uhr für fünf Stunden die sportliche Herausforderung, die das Team Buderus zu diesem Zeitpunkt bereits seit 16 Stunden auf dem rund 250 Meter langen Rundkurs absolvierte. Und der deutsche Rekordmeister im Rollstuhlbasketball war in Köln bei frostigen Temperaturen und Schneetreiben bei weitem nicht allein. Neben Schirmherrin und Olympiasiegerin Kristina Vogel schauten auch der Rostocker Olympiaruderer Hannes Ocik, der Abenteurer und Sachbuchautor Joe Vogel, Joey Kellys Sohn Luke, TV-Bachelor Dennis Gries und DBS-Präsident Friedhelm Julius Beucher für ein Selfie beim RSV und dem Team Buderus vorbei.
(RP/aj)





