Connect with us

Sie suchen ein bestimmtes Thema?

https://bmitw.buchhandlung.de/shop/

Gesellschaft & Politik

Welche Aktiengesellschaften die Schwerbehindertenquote erfüllen – und welche nicht. Folge 3: SDAX

ROLLINGPLANET wollte wissen, welche Chancen Menschen mit Behinderung bei den größten Konzernen des Landes haben. Warum ein bestimmtes Unternehmen die Quote nicht erfüllen muss.

Im Jahr 2020 beschäftigte die SAF-Holland SE unter den SDAX-Unternehmen die meisten Schwerbehinderten in Deutschland. Das Foto zeigt die US-amerikanische Niederlassung in Muskegon, Michigan.
Im Jahr 2020 beschäftigte die SAF-Holland SE unter den SDAX-Unternehmen die meisten Schwerbehinderten in Deutschland. Das Foto zeigt die US-amerikanische Niederlassung in Muskegon, Michigan. (Foto: SAF-Holland Group)

Hier geht es zum ersten Teil unserer Serie: DAX-Konzerne

Hier geht es zum zweiten Teil unserer Serie: MDAX-Konzerne

Die große ROLLINGPLANET-Recherche

Darum geht es

Für Unternehmen mit mehr als 20 Mitarbeitern gilt eine Schwerbehindertenquote von fünf Prozent. Viele Firmen drücken sich vor dieser Pflicht. Ihnen wird es dabei relativ einfach und günstig gemacht: Erfüllen sie die Vorgabe nicht, müssen sie zwischen 125 Euro und 320 Euro pro Monat pro unbesetztem Pflichtarbeitsplatz bezahlen (dies regelt der Paragraph 160 SGB IX)* – schon seit Jahren gibt es Vorschläge und Initiativen, diese sogenannte Ausgleichsabgabe erheblich zu erhöhen.

*Die Höhe der Ausgleichsabgabe beträgt je unbesetzten Pflichtarbeitsplatz: 125 Euro bei einer Beschäftigungsquote von 3 Prozent bis weniger als 5 Prozent. 220 Euro bei einer Beschäftigungsquote von 2 Prozent bis weniger als 3 Prozent. 320 Euro bei einer Beschäftigungsquote von weniger als 2 Prozent.

Wie vorbildlich sind die Aktiengesellschaften?

Wie sieht es bei den börsennotierten Unternehmen aus, die nicht nur groß sind, sondern die auch Vorbild sein sollten: Beschäftigen sie ausreichend Menschen mit Schwerbehinderung? Dies wollte ROLLINGPLANET wissen. Monatelang kontaktierten wir die Personalabteilungen und Pressestellen der Aktiengesellschaften, die im DAX, MDAX und SDAX gelistet sind, hakten nach und tauschten uns mit Verantwortlichen aus, um heute die erste große Übersicht dieser Art zu veröffentlichen. Die aktuellen Beschäftigungsquoten beziehen sich auf das Jahr 2020.

Konkret fragten wir wir:

  • Wie viele festangestellte Mitarbeiter hat ihr Unternehmen in Deutschland? Wie viele Mitarbeiter sind schwerbehindert oder Schwerbehinderten gleichgestellt? Wie war der Stand 2010 und 2015?
  • Bietet Ihr Unternehmen – abseits der gesetzlich verankerten Aspekte – Menschen mit Behinderung besondere Zusatzleistungen an?
  • Wirbt ihr Unternehmen konkret um schwerbehinderte Bewerber?

Die Ergebnisse veröffentlicht ROLLINGPLANET in drei Folgen: Nachdem wir die DAX- und MDAX-Unternehmen unter die Lupe genommen haben, schließen wir heute unsere Serie mit dem SDAX. Im SDAX sind 70 kleinere Gesellschaften des deutschen Aktienmarktes zusammengefasst, die im Hinblick auf Handelsvolumen und Markkapitaliserung direkt auf MDAX-Firmen folgen.

Diese Unternehmen erfüllten 2020 die Quote


SAF-HOLLAND SE: 8,6 %

(2010: 3,3 % | 2015: 4,5 % | 2020: 8,6 %)

Die SAF-Holland ist ein Zulieferunternehmen für die LKW- und Trailerindustrie mit Sitz in Bessenbach bei Aschaffenburg. Im Jahr 2020 waren 89 von 1.040 Mitarbeitern in Deutschland schwerbehindert oder gleichgestellt.

Werbung

Das Unternehmen bietet für Menschen mit Behinderung keine über die gesetzlichen Vorgaben hinausgehenden Zusatzleistungen an. SAF-Holland wirbt nicht konkret um Bewerber mit Handicap.

METRO AG: 6,3 %

(2010: 5,2 % | 2015: 6,6 % | 2020: 6,3 %)

Das Düsseldorfer Großhandelsunternehmen betreibt unter der Marke Metro-Cash-&-Carry-Markt weltweit knapp 700 Märkte für Gewerbe und Gastronomie. 1.152 der 18.303 Mitarbeiter in Deutschland sind Schwerbehinderte oder Gleichgestellte.

Die Konzernschwerbehindertenvertretung vertritt umfassend die Interessen von schwerbehinderten Mitarbeitern und unterstützt unter anderem bei der Antragstellung zur Anerkennung von Behinderungen. In einzelnen Gesellschaften gibt es zudem Initiativen, so wurde zum Beispiel der METRO-Großmarkt Marienfelde im Jahr 2017 mit dem Inklusionspreis der Stadt Berlin für die vorbildliche Beschäftigung von Menschen mit Behinderung ausgezeichnet. Besagter Markt hob sich besonders durch seinen Integrationsfachdienst und die Gestaltung von behindertengerechten Arbeitsplätzen hervor.

Bei der Einstellung von Mitarbeitern mit Behinderung kooperiert die Metro AG mit der Agentur für Arbeit und an einzelnen Standorten auch mit verschiedenen Behindertenwerkstätten.

Hornbach Baumarkt AG: 5,3 %

(2010: 3,8 % | 2015: 4,6 % | 2019: 5,3 %)

Das im SDAX notierte Unternehmen betreibt knapp 100 Baumärkte in Deutschland sowie über 60 Geschäfte im europäischen Ausland. Der Handelskonzern beschäftigt rund 10.000 Mitarbeiter in der Bundesrepublik.

Werbung

Hornbach bietet seinen Mitarbeitern eine Reihe von Zusatzleistungen, wie zum Beispiel betriebliche Altersvorsorge, Berufsunfähigkeitsversicherung und ein umfangreiches Programm der betrieblichen Gesundheitsvorsorge an. Diese Services stehen allen Mitarbeitern zur Verfügung. Das Unternehmen ist im Jahre 2008 der „Charta der Vielfalt“ beigetreten und setzt sich für Chancengleichheit ein.

Talanx AG: 5,1 %

(2010: 4,1 % | 2015: 5,0 % | 2020: 5,1 %)

Der drittgrößte Versicherungskonzern Deutschlands beschäftigte 2020 rund 8.800 Mitarbeiter in der Bundesrepublik. 5,1 Prozent von ihnen sind schwerbehindert oder Schwerbehinderten gleichgestellt.

Die Unternehmensführung tauscht sich regelmäßig mit Mitarbeitern der Schwerbehindertenvertretung aus. Um dem Streben nach Inklusion Rechnung zu tragen, wurde eine neue Managerin Diversity & Inclusion berufen. Zukünftig sind Stellenanzeigen mit inhaltlichem Bezug zu Diversity geplant.

CEWE Stiftung & Co. KGaA: 5,0 %

(2010: 4,7 % | 2015: 5,0 % | 2020: 5,0 %)

CEWE mit Sitz in Oldenburg ist Europas größter Fotodienstleister und mit diversen Marken auch im Online-Druck und Foto-Einzelhandel aktiv. In Deutschland beschäftigte das Unternehmen insgesamt 1.732 Mitarbeiter, davon 86 Schwerbehinderte oder Gleichgestellte.

CEWE bietet Menschen mit Behinderung die gleichen Zusatzleistungen wie allen Mitarbeitern an. Bei Stellenausschreibungen gibt es keine Motive, die gezielt Bewerber mit Behinderung ansprechen sollen. Bei Besetzung von vakanten Stellen wird mit der Agentur für Arbeit und den Integrationsämtern zusammengearbeitet. CEWE betont, dass das Unternehmen auf Vielfalt setzt und Diskriminierung ablehnt und nicht in den Kategorien Geschlecht, ethnische Herkunft, Religion, Behinderung, Alter oder sexuelle Identität denkt.

Werbung

Diese Unternehmen erfüllten 2020 die Quote nicht


Aareal Bank AG: 4,6 %

(2010: 4,0 % | 2015: 4,2 % | 2020: 4,6 %)

Die Aareal Bank AG (bis 2002: DePfa Deutsche Bau- und Boden Bank AG) aus Wiesbaden begleitet Immobilienfinanzierungen in mehr als 20 Ländern. Im Jahr 2020 waren 39 von 842 Mitarbeitern schwerbehindert oder gleichgestellt.

Das Unternehmen ist bestrebt, Mitarbeiter mit Behinderung mit Maßnahmen zu unterstützen und auf deren spezifische Anforderungen einzugehen. Ein Beispiel dafür ist eine Regelung zur variablen Vergütung, die darauf abzielt, schwerbehinderten oder gleichgestellten Beschäftigten den möglicherweise entstehenden Leistungsdruck durch die jährlichen Zielvereinbarungs- und Beurteilungsrunden zu nehmen. Dabei können die betroffenen Beschäftigten auf eigenen Wunsch auf den jährlichen Zielvereinbarungs- und Beurteilungsprozess verzichten und erhalten im Gegenzug die Zusage auf einen festgesetzten Ausgangswert von 100%. Mit dieser Regelung möchte die Aareal schwerbehinderten Beschäftigten mehr Sicherheit geben, ohne sie entgeltlich zu benachteiligen.

Inklusion und Chancengleichhalt ist in der Recruiting-Strategie fest verankert. Hierbei setzt das Unternehmen auf ein standardisiertes und transparentes Recruiting und die Beteiligung von unterschiedlichen Personen im Auswahlprozess.

Pfeiffer Vacuum Technology AG: 4,5 %

(2010: 6,6 % | 2015: 6,0 % | 2020: 4,5 %)

Pfeiffer Vacuum ist ein Maschinenbaukonzern, der hauptsächlich im Bereich Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Vakuumpumpensystemen agiert. 2020 beschäftigte der Konzern 50 Schwerbehinderte bzw. Schwerbehinderten gleichgestellte Mitarbeiter von insgesamt 1.107 Angestellten.

Das Unternehmen behandelt alle Mitarbeiter unabhängig von einer Behinderung gleich und bietet über die gesetzlichen Vorgaben hinausgehend keine zusätzlichen Benefits an. Es wird nicht gezielt um Bewerber mit Behinderung geworben.

Werbung
Jenoptik AG: ca. 4,5 %

(2010: k.A. | 2015: k.A. | 2020: ca. 4,5 %)

Der Technologiekonzern aus Jena beschäftigte im Jahr 2020 insgesamt 130 Mitarbeiter mit Schwerbehinderung in Deutschland, was etwa 4,5 Prozent aller Beschäftigten hierzulande ausmacht.

Das Unternehmen bietet keine zusätzlichen Angebote für Mitarbeiter mit Behinderung an, legt aber besonderen Wert auf die Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben. Es gibt keine speziellen Werbemaßnahmen für Bewerber mit Behinderung.

Jenoptik setzt sich für Diversity ein und hat ein „Diversity Council“ gegründet, das dieses Thema vorantreibt. Der Konzern gehört zu den Unterzeichnern der Charta der Vielfalt.

Bilfinger SE: 3,6 %

(2010: k.A. | 2015: k.A | 2020: 3,6 %)

Der Industriedienstleister aus Mannheim ist in den Bereichen Petrochemie, Chemie, Pharma sowie Öl und Gas tätig. Derzeit sind 6.535 Mitarbeiter in Deutschland beschäftigt , davon 233 Angestellte mit Schwerbehinderung oder Schwerbehinderten Gleichgestellte.

Statt standardisierter Zusatzangebote setzt Bilfinger auf individuelle Absprachen, um den jeweiligen Bedürfnissen bestmöglich zu entsprechen.

Werbung
BayWa AG: 2,6 %

(2010: 3,0 % | 2015: 3,3 % | 2020: 2,6 %)

Der international tätige Konzern mit Sitz in München wurde ursprünglich zur Unterstützung der heimischen Landwirtschaft gegründet, weitete seine Aktivitäten aber auch auf den Bau- und Energiesektor aus. Die BayWa beschäftigte 202 7.749 Mitarbeiter, davon 202 Angestellte mit Schwerbehinderung.

Das Unternehmen bietet bei Bedarf Schwerbehindertenparkplätze an den größeren Standorten an. Bedarfsweise wird der Arbeitsplatz auf die jeweiligen Bedürfnisse angepasst, zum Beispiel eine Bluetooth-Verbindung von Cochlea-Implantaten zum Telefon.

Die BayWa arbeitet mit der Stiftung Pfennigparade zusammen, um schwerbehinderten Menschen Praktika und Festanstellungen zu ermöglichen.

Instone Real Estate Group AG: 2,2 %

(2010: k.A. | 2015: k.A. | 2020: 2,2 %)

Der Projektentwickler für Wohnimmobilien aus Essen beschäftigte im Jahr 2020 insgesamt 413 Mitarbeiter an neun Standorten in Deutschland. Neun Mitarbeiter sind schwerbehindert oder Schwerbehinderten gleichgestellt.

Grundsätzlich stellt Instone allen Mitarbeiter einen ergonomischen Arbeitsplatz zur Verfügung. Zu Beginn der Corona-Pandemie nahm das Unternehmen besondere Rücksicht auf Risikogruppen und gewährte betreffenden Mitarbeitern die Möglichkeit zu einer Home Office-Tätigkeit. Nach Angabe einer Sprecherin sind nahezu alle Niederlassungen barrierefrei zugänglich.

Werbung

Die Instone Real Estate Group spricht Bewerber mit Behinderung nicht gesondert an.

VERBIO Vereinigte BioEnergie AG: 1,5 %

(2010: k.A. | 2015: 1,9 % | 2020: 1,5 %)

Der Konzern aus Zörbig ist ein Hersteller und Anbieter von Biokraftstoffen und seit 2020 auch von Desinfektionsmitteln. Zehn von insgesamt 650 Mitarbeitern in der Bundesrepublik sind schwerbehindert.

Bei VERBIO sind alle Mitarbeiter gleichgestellt. Angestellte mit Behinderung erhalten keine über die gesetzlichen Vorgaben hinausgehende Zusatzleistungen.

Bewerbungen von Menschen mit Behinderungen werden gleichberechtigt zu allen anderen bewertet. Bei gleicher fachlicher Eignung erhalten Menschen mit Behinderung den Vorrang. VERBIO engagiert sich im Behindertensport und unterstützt beispielsweise den Leipziger Para-Triathleten Martin Schulz.

New Work SE: 1,1 %

(2010: k.A. | 2015: k.A. | 2020: 1,1 %)

Die New Work SE betreibt das soziale Netzwerk „Xing“. In Deutschland sind 12 von rund 1.100 Mitarbeitern schwerbehindert.

Werbung

Das Unternehmen unterstützt nach eigenen Angaben schwerbehinderte Angestellte und plant weitere Initiativen, um die Arbeitsumgebung zu verbessern.

Die New Work weist explizit auf das Thema Diversität auf ihrer Karriereseite im Netz hin. Es werden Integrationspraktikanten und Praktikanten zur beruflichen Rehabilitation beschäftigt. In diesem Bereich arbeitet die New Work mit Vermittlungsagenturen und Integrationsfachdiensten zusammen. Das Unternehmen gehört zu den Unterzeichnern der Charta der Vielfalt.

Dieses Unternehmen musste 2020 die Quote nicht erfüllen


Deutsche EuroShop AG: 0,0 %

(2010: 0,0 % | 2015: 0,0 % | 2020: 0,0 %)

Das Immobilienunternehmen aus Hamburg ist an 21 Einkaufszentren in Deutschland, Österreich, Polen, Tschechien und Ungarn beteiligt. Mit insgesamt fünf Mitarbeitern muss die Deutsche EuroShop keine Angestellten mit Schwerbehinderung beschäftigen.

Diese Unternehmen halten sich bedeckt


Patrizia AG

Das Immobilienunternehmen teilte uns mit, dass „Mitarbeiter mit Handicap“ nicht separat in den Statistiken erfasst werden.

Sixt SE

Die Sixt SE konnte uns keine Daten zur Verfügung stellen. Das Unternehmen betont, dass Vielfalt und Inklusion einen hohen Stellenwert bei ihnen haben. Sixt-Mitarbeiter mit den unterschiedlichsten Hintergründen engagieren sich im hauseigenen Diversity-Netzwerk „DiverSIXTy“.

Diese Unternehmen blieben uns eine Antwort schuldig


Entweder ignorierte die Presseabteilung unsere Anfrage komplett oder die Rückmeldung kam trotz Zusage der Bearbeitung niemals an – von diesen Unternehmen erhielt ROLLINGPLANET keinerlei Informationen:

Werbung
  • 1&1 Drillisch
  • ADO Properties
  • ADVA
  • Amadeus FiRe
  • Befesa
  • BVB Borussia Dortmund
  • Ceconomy
  • Corestate Capital
  • CropEnergies
  • Dermapharm
  • Deutsche Beteiligungs
  • DEUTZ
  • DIC Asset
  • Drägerwerk
  • DWS Group
  • Eckert Ziegler Strahlen- und Medizintechnik
  • ElringKlinger
  • Fielmann
  • flatexDEGIRO
  • Global Fashion Group GFG
  • GRENKE
  • HAMBORNER REIT
  • HENSOLDT
  • HHLA
  • Home24
  • Hypoport
  • INDUS
  • JOST Werke
  • Jungheinrich
  • Klöckner
  • Koenig Bauer
  • KRONES
  • KWS SAAT
  • LPKF Laser Electronics
  • Medios
  • NORMA Group
  • pbb
  • RTL
  • S&T
  • Salzgitter
  • Schaeffler
  • SMA Solar
  • SNP Schneider-Neureither Partner
  • Stabilus
  • STRATEC
  • Südzucker
  • TAKKT
  • TRATON
  • Vossloh
  • Wacker Neuson
  • Westwing Group
  • ZEAL Network
  • zooplus

Diese Unternehmen waren zum Zeitpunkt unserer Anfrage noch nicht im SDAX vertreten


  • ADLER Group
  • ATOSS Software
  • Nagarro
  • SGL Carbon
  • SÜSS MicroTec
  • Vantage Towers

(RP)

Veröffentlicht auf

ROLLINGPLANET ist seit 2021 Deutschlands Onlinemagazin für Menschen mit Behinderung und alle anderen. ROLLINGPLANET ist ein Non-Profit-Projekt, realisiert vom Verein Menschen, Medien und Inklusion e.V., München. Mehr über unser Team erfahren Sie hier.

Kommentieren

Leave a Reply

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ROLLINGPLANET ist zurück

Herzlich willkommen zum neuen ROLLINGPLANET. Seit August 2021 sind wir nach viermonatiger Pause wieder online – rechtzeitig vor unserem zehnjährigen Jubiläum. Weitere Infos zu unserem Relaunch.

Werbung
Werbung
Werbung

LESETIPPS

Werbung

Events & Termine

Januar, 2021

DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN

Bildung & Karriere

Ein Angebot für Unterstützungsakteure und Fachkräfte der beruflichen Teilhabe von Beschäftigten mit einer Sehbeeinträchtigung.

Bildung & Karriere

Von rund 250.000 Menschen mit einer Schwerbehinderung im arbeitsfähigen Alter haben nur 105.000 einen Job. Vor allem private Firmen zahlen lieber eine Ausgleichsabgabe statt die gesetzlich vorgeschriebene Quote zu erfüllen.

Gesellschaft & Politik

Das Schicksal stellte sie bereits vor viele Herausforderungen – doch das hielt die Wiedenbrückerin nicht davon ab, sich einen außergewöhnlichen Traum zu erfüllen. Im Interview mit ROLLINGPLANET erzählt die 43-jährige Rollstuhlfahrerin, was sie antreibt. Von Anke Sieker

Videos

Das Institut für Inklusive Bildung NRW sucht Menschen, die ihre Werkstatt-Jobs aufgeben, um sich zu Uni-Dozenten ausbilden zu lassen. Eine WDR-Reportage hat die Bewerber auf ihrem Weg begleitet.

X