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Sport

Julia Porzelt ist „Besonders verliebt“ – vor allem ins Reiten

Die 25-Jährige aus Prien am Chiemsee hat keine Beine und ist eine der besten Nachwuchs-Para-Dressurreiterinnen Deutschlands. ROLLINGPLANET-Redakteurin Anke Sieker hat sich mit ihr über ihre körperliche Behinderung, Träume und Ziele unterhalten.

Die 25-jährige Bayerin Julia Porzelt gehört zu den vielversprechendsten Nachwuchs-Para-Dressurreiterinnen Deutschlands.
Die 25-jährige Bayerin Julia Porzelt gehört zu den vielversprechendsten Nachwuchs-Para-Dressurreiterinnen Deutschlands. (Foto: Anke Sieker)

Julia Porzelt ist am 26. Oktober 2021, 20.15 Uhr, als Kandidatin des Datingformats „Besonders verliebt“ auf VOX zu sehen.

Die Liebe zu den Pferden wuchs bei Julia Porzelt bereits in ihrer frühen Kindheit. Denn mithilfe der Hippotherapie konnte sie sich erstmals von ihrem Rollstuhl lösen. Heute zählt die 25-jährige Bayerin zu den vielversprechendsten Nachwuchs-Para-Dressurreiterinnen Deutschlands, träumt von den paralympischen Spielen und wurde bereits als Model und Kandidatin für ein neues Fernseh-Format entdeckt.

„Mama hatte eher Angst vor Pferden“

Nach einer langen Corona-Pause hat nun auch wieder die Reitturnier-Saison begonnen. Bei der diesjährigen Pferd International in München waren Sie Teilnehmerin bei den Para-Dressurprüfungen, um sich im Wettbewerb für die Paralympics in Tokio zu qualifizieren. Seit wann begeistern Sie sich schon für den Pferdesport?

Ich habe mit vier Jahren mit Hippotherapie, also Krankengymnastik auf dem Pferd, begonnen, das auch ein paar Jahre gemacht und so immer größere Begeisterung für den Pferdesport entwickelt. Irgendwann wollte ich dann noch mehr mit dem Pferd arbeiten und nicht einfach nur im Sattel sitzen und geführt werden. Also habe ich mit neun Jahren mit der Reittherapie angefangen und das therapeutische Reiten immer mehr in Richtung Leistungssport weiterentwickelt. 2013 ist dann mein Pony „Lettenhofs lovely Daintiness“ bei mir eingezogen, und mit ihr startete dann meine Turnierkarriere.

Inzwischen sind Sie auch mit Ihrem zweiten Pferd Bruno erfolgreiche Para-Dressurreiterin.

Ja, Bruno ist aber nicht mein Pferd. Seine Besitzerin lebt in Berlin und hat ihn mir zur Verfügung gestellt. Das heißt, es gibt einen Vertrag, der besagt, dass mir das Pferd zur Verfügung gestellt ist, auch bei mir steht, ich mich darum kümmere und auch alles zahle. Das heißt im Prinzip ist es so, als wäre Bruno mein eigenes Pferd.

Hatten Sie zuvor auch familiär bedingt mit Pferden zu tun?

Nein, gar nicht. Meine Mama hat eher Angst vor Pferden.

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Erzählen Sie mir etwas über Ihre körperliche Einschränkung?

Ich habe von Geburt an keine Beine, nur Oberschenkel, also keine Unterschenkel und Füße. Mein rechter Ellenbogen ist steif und mein linker Ellenbogen nur eingeschränkt beweglich. Außerdem waren meine Hände ursprünglich zu Löffelhänden zusammengewachsen. Es wurde operativ hergestellt, dass ich heute an jeder Hand drei Finger habe und damit auch greifen kann.

Was mir auffällt, Sie haben eine sehr positive Ausstrahlung. Kompliment!

Es hilft ja nichts, negativ zu sein.

„Kam sehr gut mit meiner Behinderung zurecht“

Hatten Sie je Probleme aufgrund Ihrer Behinderung?

In der Pubertät habe ich mir natürlich schon viele Gedanken gemacht, weil mir gerade zu dieser Zeit sehr bewusst geworden ist, dass ich es generell schwieriger haben werde, einen Freund zu finden – die Jungs sind ja meist stark auf Äußerlichkeiten bedacht. Im Großen und Ganzen komme ich aber sehr gut mit meiner Behinderung zurecht und habe auch keine großen Schwierigkeiten.

Wer ist heute Ihr größter Halt?

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Ich habe ein paar sehr enge Freundinnen – Veronika, Sabrina und Judith. Veronika und Sabrina begleiten mich auch oft zu Turnieren, wir machen sehr viel zusammen, und meine Freundinnen sind mein stärkster Rückhalt.

Wie häufig trainieren Sie momentan und reiten wieder Turniere – was ja leider Corona bedingt lange Zeit nicht möglich war?

Momentan trainiere ich drei- bis viermal die Woche, habe einmal davon Unterricht bei meinem Trainer, und vor den Turnieren wird’s natürlich noch etwas intensiver. Zwei Wochen vor der Pferd International in München fand bereits ein Turnier in Mannheim statt. Nach einem Turnier in den Niederlanden ist für mich die Saison dieses Jahr schon wieder zu Ende, denn leider hat es mit der Nominierung für die Sommer-Paralympics in Tokio nicht geklappt.

Julia Porzelt auf Bruno bei der Pferd International in München.

Julia Porzelt auf Bruno bei der Pferd International in München. (Foto: Anke Sieker)

Je nach Schweregrad der körperlichen Einschränkung gibt es bei den Turnier-Disziplinen verschiedene Grade. Erzählen Sie mir etwas über diese Einteilung?

Grade I betrifft diejenigen Reiter mit den stärksten Behinderungen, Menschen, die nicht laufen und Einschränkungen an allen vier Gliedmaßen haben können. Sie reiten nur im Schritt. Grade II betrifft Menschen wie mich, die ebenfalls Einschränkungen an allen vier Gliedmaßen haben, jedoch nicht so stark, also etwas besser auf das Pferd einwirken können. Hier findet die Prüfung im Schritt und Trab statt. So steigert es sich stufenweise bis Grade V, wo Menschen nur relativ kleine Handicaps haben, wie zum Beispiel die Finger an einer Hand nicht bewegen können. Jedes Grade hat eine bestimmte prozentuale Gewichtung. Grade I, mit der schwersten Behinderung, hat eine höhere Wertung als das Grade V, in dem der Sportler körperlich weniger beeinträchtigt ist.

Was gibt Ihnen der Umgang mit den Pferden?

Weil mein Alltag oft ziemlich vollgepackt und stressig ist, bremst mich das Reiten jedes Mal wieder aus und holt mich gut auf den Boden der Tatsachen zurück. Ich nehme mir dann intensiv Zeit für mein Pferd. Gerade mit meinem Pony reite ich auch sehr gerne durch den Wald, was wunderbar entspannend ist. Auch gibt mir der Umgang mit dem Pferd Selbstbewusstsein, weil ich weiß, was ich kann und darauf auch stolz bin.

Welchen Beruf üben Sie aus?

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Ich arbeite in meiner Heimat Prien am Chiemsee als Bürofachkraft in einer Frühförderstelle.

Möchten Sie den Reitsport zukünftig hauptberuflich ausüben?

Leider kann man vom Para-Sport nicht leben. Aber ich arbeite als zweites Standbein noch als Reittherapeutin und gebe Menschen, die Handicaps, spezielle Bedürfnisse oder Ängste haben, Unterricht – was mir auch sehr viel Spaß macht.

Besteht zwischen Ihnen und Ihren Pferden eine noch innigere Beziehung als normalerweise zwischen Pferd und Reiter – weil es in Ihrem Fall besonders wichtig ist, ein vertrauensvolles Verhältnis zu haben?

Bei mir ist die Beziehung zum Pferd deutlich wichtiger als bei einem Nicht-Behinderten, weil das Pferd weder schreckhaft noch nervös sein sollte und „funktionieren“ muss. Man braucht das Vertrauen in das Pferd, dass es keine wilden Sachen macht. Aber ausgeschlossen ist das bei einem Fluchttier natürlich trotzdem nie.

Mir gibt die Reiterei auch ganz viel, weil sie mir ein Stück Freiheit gibt. Ich kann mit einer Freundin ausreiten und praktisch genauso reiten und mich fortbewegen wie sie. Ebenso kann ich auch auf Regelturnieren gegen Menschen ohne Handicap antreten. Ganz toll ist dann natürlich, wenn man noch besser abschneidet als sie. Reiten und die Arbeit mit dem Pferd baut total das Selbstbewusstsein auf.

„Normalerweise umschließt das Reiterbein den Pferdebauch“

Arbeiten Sie mit speziell ausgebildeten Pferden?

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Eigentlich nicht. Aber man braucht Pferde, die kooperativ und von ihrem Temperament eher entspannt, selbstbewusst und fein sind, weil ich dem Pferd ja nur wenig Sicherheit geben kann. Normalerweise umschließt das Reiterbein den Pferdebauch. Das kann ich ja leider nicht.

Was gibt Ihnen auf dem Pferderücken Halt?

Ich habe einen speziellen Sattel mit Pauschen hinter und vor dem Oberschenkel, und dazu gibt mir ein Riemen, der über die Oberschenkel führt, Halt. Wenn zum Beispiel das Pferd stürzen würde, öffnet sich der Riemen. Außerdem benutze ich beim Reiten zwei Gerten als Hilfsmittel. Bei Turnieren darf ich auch meine Stimme einsetzen, schnalzen oder mit dem Pferd reden, was normalerweise nicht erlaubt ist.

Sind Sie schon mal gestürzt?

Ja, ich bin schon mehrmals von meinem Pony gefallen. Der schlimmste Sturz passierte einmal beim Aufsteigen, als ich auf der anderen Seite wieder runtergefallen bin. Dabei habe ich mir den Arm gebrochen. Bei Bruno bin ich einmal beim Aufsteigen abgestürzt, weil er sich leider in dem Moment erschreckt hat und weggesprungen ist. Glücklicherweise ist nichts Schlimmes passiert.

„Ich brauche relativ lange, um mit einem Pferd warm zu werden“

Haben Sie manchmal Angst?

Ich bin tatsächlich eher der ängstliche Typ und ich brauche relativ lange, um mit einem Pferd warm zu werden. Den Bruno reite ich bereits seit drei Jahren, seit diesem Jahr kann ich sagen, dass ich mit ihm Turniere reiten kann, ohne dabei Angst zu haben. 2019 war das noch ganz anders. Inzwischen kennen und vertrauen wir beide uns gut.

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Könnten Sie auch fremde Pferde reiten oder nur perfekt auf Sie abgestimmte Tiere? Worauf achten Sie dabei?

Ich lasse sie mir auf jeden Fall vorreiten und würde mich nirgendwo ungesehen draufsetzen. Ich habe auch kein Problem, mich auf das Pferd einer Freundin zu setzen, sofern ich es kenne.

Welche Hilfsmittel müssten dringend erfunden werden?

Ich fänd’s cool, wenn Kniegelenke für Prothesen erfunden würden, mit denen man die gleiche Stabilität und Sicherheit hat, wie ich sie mit meinen elektronischen Kniegelenken habe. Das heißt, dass ich nicht einknicke und Treppenstufen heruntergehen kann, und sie dabei genauso sicher wie ein C-Leg wären, aber nicht mehr so schwerfällig und weniger wiegen. Momentan habe ich ja einiges an Gewichten an den Oberschenkeln, und es wäre schön, wenn hierfür alternative Lösungen gefunden würden. Leider ist das offensichtlich ein langer Weg.

Wie viel wiegen Ihre Beinprothesen?

Ich glaube ein Bein wiegt etwa sieben Kilo. Damit ist das Gehen doch recht zäh.

Wo besteht in der Hilfsmittelbranche außerdem Verbesserungsbedarf?

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Ich würde mir wünschen, dass Hilfsmittel manchmal schneller zugelassen und genehmigt würden und auch, dass die Krankenkasse ein bisschen flexibler wäre, was als Hilfsmittel dient. Als Beispiel: Wenn ich mit einem Rollstuhl unterwegs wäre, stände mir zu, dass ich einen elektrischen Antrieb dazu bekomme. Mit dem kann ich aber nicht so wahnsinnig viel anfangen, weil ich durch meine Beeinträchtigung in den Händen nicht sehr weit komme. Deshalb habe ich einen dreirädrigen Freeliner, mit dem ich viel flexibler, auch auf unebenen Böden, fahren kann. Aber den zahlt die Krankenkasse nicht.

Ich würde dafür auch gerne auf den E-Motor für einen Rollstuhl verzichten, insofern würde sich preislich auch nicht viel für die Krankenkasse ändern. Aber das sieht meine Krankenkasse nicht ein und weigert sich – was natürlich sehr ärgerlich ist.

Für spezielle Sportprothesen sind Sie sogar vor Gericht gezogen und haben gewonnen…

Ja, ich habe durchgesetzt, dass ich Sportprothesen nutzen kann, mit denen ich Leichtathletik betreibe, und in diesem Fall 2014 einen Prozess geführt, der sich über vier Jahre lang hinzog. Mein Argument war, dass ich es nicht einsehe, dass ich als behinderter Mensch nicht Joggen kann. Die Meinung der Krankenkasse, dass ich diese Hilfsmittel nicht bräuchte, weil ich ja gehen und stehen kann, habe ich nicht akzeptiert. Das haben dann die Richter glücklicherweise auch so gesehen, und letztendlich habe ich den Prozess gewonnen und trainiere mittlerweile auch regelmäßig mit diesen Prothesen. Es lohnt sich also immer wieder zu kämpfen.

„Herumsitzen und Jammern bringt einen auch nicht weiter“

Sind Sie allgemein eine Kämpferin?

Auf jeden Fall – weil ich selten aufgebe und für viele Sachen lange üben und mich anstrengen muss, bis sie klappen. Als Leistungssportlerin muss man auch eine Kämpfernatur sein. Man sollte, wenn man ein Handicap hat, schon immer auch wollen, was man tut. Natürlich habe ich deutlich mehr Schmerzen als andere, aber Herumsitzen und Jammern bringt einen ja auch nicht weiter.

Was war bisher die größte Herausforderung in Ihrem Leben?

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Dazu gehört sicherlich das Zusammenwachsen mit Bruno, weil ich anfangs viel ängstlicher war, mich aber trotz aller anfänglichen Schwierigkeiten immer wieder in den Sattel gesetzt und mich durchgekämpft habe. Das war schon eine große Herausforderung. Aber ich wollte auch unbedingt ein Großpferd reiten und mit ihm trainieren. Das habe ich geschafft und bin auch stolz darauf.

Bei der Preisverleihung in München: Julia Porzelt (2.v.r.) ist mit einem dreirädrigen Freeliner unterwegs, mit dem sie gut auf unebenen Böden fahren kann.

Bei der Preisverleihung in München: Julia Porzelt (2.v.r.) ist mit einem dreirädrigen Freeliner unterwegs, mit dem sie gut auf unebenen Böden fahren kann. (Foto: Anke Sieker)

Haben Sie sich dafür auch theoretisch, also in die Psychologie des Pferdes, eingearbeitet?

Bei mir war es eher instinktiv, weil ich einerseits ganz gut mit Tieren kann und andererseits auch einen starken Willen habe. Außerdem habe ich einen sehr guten Psychologen, der mich regelmäßig dabei unterstützt, wo es gerade hakt.

Sie haben auch einen Hund, der Sie beim Joggen begleitet…

Ja, meine Retriever-Hündin Feline ist auch immer bei meiner Arbeit dabei – was ich als sehr beruhigend empfinde. Außerdem haben wir noch einen Australian Shepherd, der sogar eine Zertifizierung als Assistenzhund hat.

„Meine Freundinnen geben mir sehr viel Kraft“

Wobei schöpfen Sie, außer bei Ihren Tieren, Kraft?

Ganz viel durch meine Freunde – in gemeinsamen schönen Momenten, sei es beim Eisessen oder gemeinsamen Kochen. Meist sind es die kleinen Momente. Wenn ich unsicher bin, bestärken meine Freundinnen mich sehr und vermitteln mir immer wieder, dass ich gut bin, so wie ich bin. Und auch mein Psychologe, zu dem ich regelmäßig gehe, hilft mir sehr dabei, die Person zu sein, die ich wirklich bin und mich nicht verstellen zu müssen.

Haben Sie ein Lebensmotto?

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„Geht nicht gibt’s nicht!“ Wenn jemand zu mir sagt: „Es geht nicht, das kannst du nicht,“ denke ich mir: „Jetzt erst recht!“

„Ich würde gerne in den Bundeskader kommen“

Was sind Ihre Zukunftspläne und -wünsche?

Ich würde gerne mal mit Bruno auf einem großen Championat wie die Europameisterschaften oder die Paralympics starten. Außerdem würde ich gerne in den Bundeskader kommen, und natürlich wünsche ich mir, ein zufriedenes Leben zu führen.

Als aufstrebende junge Dame wurden Sie kürzlich sogar für eine Kampagne der Schuhfirma Tamaris entdeckt. Wie kam es dazu?

Das war eine einmalige Kampagne, Anfang des Jahres – für die Frühjahrs- und Sommerkollektion. Die Firma hatte mich auf Instagram entdeckt und ist daraufhin auf mich zugekommen. Rückblickend war es eine spannende Erfahrung, gemeinsam mit anderen jungen Frauen vor der Kamera zu stehen und persönliche Porträts drehen zu dürfen.

Sie sind ja generell sehr aktiv auf Social Media?

Ja, ich möchte damit ein bisschen mehr Aufmerksamkeit für den Parasport wecken und finde es schön und unterstützenswert, wenn auch andere Betroffene sehen, dass es als behinderter Mensch gar nichts Besonderes ist, Sport zu treiben.

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Im Moment ist Diversität ja ein großes Thema…

Ich denke, eigentlich sollte es viel selbstverständlicher sein, dass es Menschen gibt, die eine andere Hautfarbe haben, dick oder behindert sind. Bei den Dreharbeiten ging es hauptsächlich darum, dass wir besonders sind und trotzdem Lebensfreude ausstrahlen, was einerseits schön ist, aber warum kann ich nicht auch ein ganz normales Model sein?

Hat sich eigentlich nach Ihrem Werbespot noch etwas anderes ergeben?

Ja, momentan ist noch eine TV-Dating-Serie mit Vox in Planung. In der Show, die es bereits in England gibt, begeben sich Behinderte auf Partnersuche. Eine Freundin hatte mich darauf aufmerksam gemacht, und nun stelle ich mich dieser ganz neuen Herausforderung. Ich bin sehr gespannt auf dieses Projekt.

Wie sollte er sein?

Er sollte vor allem nett sein. (lacht)

Vielen Dank für das Interview.

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(RP)

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