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Hamburg: Hier sollen 39 barrierefreie Wohnungen entstehen

Die Evangelische Stiftung Alsterdorf verfolgt mit dem Bau ein Inklusionsprojekt, bei dem Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam leben sollen.

Andrea Stonis (v.l.n.r, Geschäftsführerin der aawest), Frank Voß (Bereichsleiter Immobilienmanagement der ESA), Anja Redelstorff (Bereichsleitung Nord-West der aawest), Axel Reuter (Abt. Bau und Technik der ESA) und Pastor Lutz Bruhn beim Befüllen der Zeitkapsel für die Grundsteinlegung.
Andrea Stonis (v.l.n.r, Geschäftsführerin der aawest), Frank Voß (Bereichsleiter Immobilienmanagement der ESA), Anja Redelstorff (Bereichsleitung Nord-West der aawest), Axel Reuter (Abt. Bau und Technik der ESA) und Pastor Lutz Bruhn beim Befüllen der Zeitkapsel für die Grundsteinlegung. (Foto: Axel Nordmeier)

Auf dem Grundstück in der Heidlohstraße 65 in Hamburg-Schnelsen wurde am vergangenen Dienstag der Grundstein für ein zukunftsweisendes Wohnungsbauprojekt gelegt: Die Evangelische Stiftung Alsterdorf (ESA) baut hier in den kommenden Monaten 39 barrierefreie Wohnungen in einem inklusiven Projekt, in dem Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam leben sollen.

Andrea Stonis, Geschäftsführerin der alsterdorf assistenz west, bedankte sich herzlich in ihrem Grußwort zur Grundsteinlegung bei allen am Bau Beteiligten und sagte mit Blick auf die Zukunft: „Der Bau soll schließlich gelingen und lange stehen bleiben und sichtbarer Ausdruck unseres Selbstverständnisses sein, das Inklusion zum Ziel hat.“ Die Fertigstellung ist für Ende 2022 geplant.

Mit den entstehenden Gebäuden unter der Bauregie der WRS Architekten & Stadtplaner GmbH sowie WDK Architekten + Ingenieure wird die bisherige Bebauung durch Häuser in inklusiver und nachhaltiger Weise ersetzt. Finanziell gefördert wird das Projekt von der Hamburgischen Investitions- und Förderbank (IFB).

(RP/PM)

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