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Eigentlich für Radfahrer. Aber auch ganz nützlich für DIY-Rollstuhlfahrer:innen

Der ADAC installiert bundesweit Radservice-Stationen an beliebten Radwegen. Kleinere Reparaturen am Rad, Kinderwagen, E-Roller oder auch am Rollstuhl können hier selbst behoben werden.

Zwei Männer und eine Frau stehen neben einer gelben ADAC-Radservice-Station im Freien. Ein Fahrrad ist an der Station aufgehängt. Die Frau hält einen Fahrradhelm, die Männer lächeln in die Kamera. Im Hintergrund sind Bäume, ein Zaun und eine Straße zu sehen.
Auch in Dornheim bei Arnstadt im Ilm-Kreis ist ab sofort eine dieser Reparatursäulen zu finden: direkt am attraktiven Bachradweg bei der Fahrradladestation am Sport- und Freizeitzentrum Dornheim – kostenfrei und für jeden rund um die Uhr nutzbar. Landrätin Petra Enders eröffnete die Radservice-Station offiziell am 6. Mai gemeinsam mit Burkhard Walther, Bürgermeister der Gemeinde Dornheim, und Wolfgang Herda, Verkehrsexperte des ADAC Hessen-Thüringen. (Foto: Anke Roeder-Eckert)

Ob mit dem Auto, mit dem Fahrrad oder dem Rollstuhl: eine Panne ist immer ärgerlich. Damit vor allem Radfahrerinnen und -fahrer im Notfall schnell und einfach selbst Hand anlegen können, installiert der ADAC bundesweit Radservice-Stationen an beliebten Radwegen. Inzwischen stehen rund 145 Reparatursäulen bundesweit – viele weitere sind in diesem Jahr in Planung.

Kleinere Reparaturen am Rad, Kinderwagen, E-Roller oder auch am Rollstuhl können hier selbst behoben werden. Die Stationen dienen als Ergänzung zur ADAC Pannenhilfe für Radfahrende – eine Leistung, die in die ADAC Mitgliedschaft integriert wurde.

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Leichte Handhabung

Der ADAC verspricht eine leichte Handhabung: Die 1,50 Meter hohe Reparatursäule ist mit allerhand Werkzeug ausgestattet, darunter eine Fußluftpumpe inklusive Manometer, Reifenheber und verschiedene Werkzeugschlüssel. Mithilfe eines QR-Codes auf der Säule landet man auf der ADAC Website mit hilfreichen Videos zur Nutzung des Werkzeugs.

DIY ist die Abkürzung für „Do it yourself“ („Selbstmachen“).

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